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Heute ist der Tag des Hip-Hops

Heute vor 50 Jahren wurde der Hip-Hop im New Yorker Stadtteil Bronx erfunden. In unserer Projektwoche haben wir den Hip-Hop Tanzworkshop an unserer Schule besucht und mit den B-Boys und B-Girls gesprochen.

Hallo, wir sind Nina, Zaid, Noah, Milla, Joaquin und Molly vom Goethe-Report.

Heute feiern wir 50 Jahre Hip Hop. Und warum heute? Weil der 11. August 1973 als die offizielle Geburtsstunde des Hip-Hop gilt. Damals veranstaltete der 18-jährige Clive Campbell und seine kleine Schwester Cindy eine Party in einem Freizeitraum seines Wohnblocks im New Yorker Stadtteil Bronx. Als DJ Kool Herc mixte Clive Campbell auf seinen zwei Plattenspielern nur die Beats afroamerikanischer Funk- und Soul-Musik ineinander und wiederholte sie. Ein Freund von ihm begann zu den Breakbeats zu rappen. Breakbeats mit Sprechgesang, so wurde der Hip-Hop geboren. Und auch die Tänzer*innen ließen sich auf den weiteren "Block-Partys" von DJ Kool Herc und seinen Breakbeats inspirieren und so entstand das Breaking.

Schnell verbreitete sich der Hip-Hop und wurde zu einer der weltweit größten Jugendkulturen und einflussreichsten Musikrichtung. Die Hip-Hop-Kultur besteht heute aus vier verschiedenen Elementen: Rap, DJing, Graffiti und Breaking.

Wir haben in unserer Projektwoche den Hip-Hop Tanzworkshop in unserer Schule besucht und mit den Tänzer*innen und ihrem Tanzlehrer gesprochen. Das könnt ihr in unserem kleinen Podcast anhören. Im Workshop tanzen die Schüler*innen für eine faire Schule. Und auch einige coole Breaking-Moves wurden im Workshop gezeigt.

Breaking ist eine sehr akrobatische Tanzform. Die "Breaker" drehen sich dabei auch mit den Händen, dem Kopf oder dem Rücken auf dem Boden. Breaking wurde ursprünglich auf der Straße getanzt. Dazu gehört auch, dass zwei Gruppen gegeneinander tanzen. Das nennt man Battle. Getanzt wird zu Breakbeats, Funk, Soul, Rap und Pop.

Breaking wird auch B-Boying und B-Girling genannt. Wusstet ihr das?

Breaking wird in verschiedene Elemente aufgeteilt: zum Beispiel in toprock (hier tanzt du im Stehen), footwork (hier tanzt du auf dem Boden), freeze (hier bleibst du in einer ausdrucksstarken Position "eingefroren") und powermove (hier rotierst du auf einer Körperstelle oder entlang einer Körperachse).

Wir hatten eine Menge Spaß beim Besuch des Hip-Hop Tanzworkshops und bedanken uns bei den "Breakern" und ihrem Tanzlehrer für die Interviews und die gezeigten Moves.

Und jetzt schwingt eure Hüften.

Hier geht es zu unserer Schule: Goethe-Gymnasium

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