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„Plastiktüten? - Nein, danke!“

Wie leben Kinder in Ruanda? Mit dieser und vielen weiteren Fragen haben sich die SchülerInnen der Klasse 4 A der Grundschule am Insulaner in Berlin beschäftigt.

Hallo!

Wir sind die SchülerInnen der Klasse 4 A der Grundschule am Insulaner in Berlin. Und bei uns dreht sich alles um das Land Ruanda in Afrika:

- wie die Kinder dort leben,
- welche Besonderheiten es in der Schule gibt,
- ihr erfahrt ganz viel über die seltenen Berg-Gorillas
- und: über Plastiktüten!


 

Aber fangen wir mal damit an, wie wir überhaupt auf Ruanda gekommen sind:
Wir haben mit unserer Klasse an einem Straßenfußball-Tunier teilgenommen. Das heißt 'Globale Tabelle' und da hat jede Klasse an unserer Schule ein Land vertreten - und unsere Klasse: Ruanda. Aber weil wir von dem Land vorher noch nie etwas gehört hatten, waren wir erst mal nicht so begeistert.

Das hat sich aber schnell geändert. Wir haben unsere Klasse in Gruppen aufgeteilt und recherchiert. Außerdem hat uns Elisabeth Kaneza von der Botschaft Ruanda in Berlin besucht und uns ganz viel über das Land erzählt.

Und dabei haben wir vieles erfahren, was uns sehr überrascht hat. So gibt es Schulen in Ruanda, an denen jeder Schüler einen eigenen Laptop bekommt.

 

Spannend fanden wir auch, wie viele wilde Tiere es dort gibt. Am Besten haben uns die Berggorillas gefallen, von denen es aber leider nicht mehr sehr viele gibt.

Dann haben wir uns noch mit dem Umweltschutz beschäftigt. Und da gibt es eine Sache in Ruanda, die wir gar nicht erwartet hätten: Plastiktüten sind in Ruanda nämlich verboten und das schon seit vielen Jahren!

Die Idee fanden wir super und einen Tag lang haben wir ausprobiert, ob wir es auch schaffen, ohne Plastiktüten auszukommen. Das war aber gar nicht so einfach. Vielleicht, weil wir uns schon so sehr an die Tüten gewöhnt haben. Aber das Beispiel Ruanda zeigt, dass das möglich ist. Wir haben jetzt auch Partner dort. Kinder in Kigali. Die spielen auch Straßenfußball. Mädchen und Jungen. Das wird von der Organisation Esperance organisiert. Bald sprechen wir auch mit ihnen – über Skype. Aber erstmal haben den Schülern in Ruanda geschrieben - wie wir leben und was wir mögen.

Und dann haben wir auch wieder Straßenfußball gespielt. Die Regeln hat uns Moritz von der Organisation Kick-Fair nochmal genau erklärt. Die sind nämlich ganz anders als bei normalen Fußball.

Das war also unser Straßenfußballspiel – und nach Toren stand es 0:0. Nach dem Spiel haben wir dann noch geklärt, ob alle Regeln eingehalten wurden. Dafür gibt es beim Straßenfußball auch noch mal Punkte. Und weil beide Teams sich an die Regeln gehalten haben, stand es auch da: unentschieden.

All das erklären wir in unserer Radiosendung, die wir live moderiert haben.


Und wenn ihr die verpasst habt, könnt ihr sie auch oben im Player anhören!

Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben – an alle Schüler unserer Klasse, an unsere Lehrerin Frau Dominovic und an Asmus, an Moritz von Kickfair und natürlich an Elisabeth Kaneza von der Botschaft Ruanda in Berlin.

www.kffhcesperance.com                         
www.kickfair.org
www.rwanda-botschaft.de

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