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How does the bee's air conditioning work?

We are the Radijojo holiday reporters Line, Ali, Askan, Lara, Begüm, Eliona and Rion from the Wedding Grundschule as well as Joey. Today we are on an interesting "flying" visit to the Himmelbeet.

The Himmelbeet is a communal garden in the heart of Berlin. All local residents are allowed to grow and harvest vegetables and herbs there. In addition, you can buy the plants grown there, and bake pizza and bread in the stone oven. However, you have to bring the dough yourself. There is a café where the various freshly picked vegetables and herbs are processed into delicious dishes. On its roof you can even find three bee colonies.

 

Wir sind mit Sonja zu einer Führung verabredet, die äußerst spannend und interessant wird. An einer Holzwand steht in drei verschiedenen Sprachen groß der Spruch „Solidarität kann alles verändern“: in deutsch, in englisch und in türkisch. Weitere Sprachen sollen noch ergänzt werden, damit möglichst viele Menschen es verstehen können. Sonja erklärt uns, was das mit dem Himmelbeet zu tun hat: Solidarität hat immer etwas mit Gemeinschaft zu tun und das Himmelbeet ist ja schließlich ein Gemeinschaftsgarten, in dem jeder mitarbeiten kann, der Lust und Laune dazu hat. Deshalb passen die Bienen auch so gut zum Himmelbeet, weil sie auch alles gemeinschaftlich machen.

Wisst ihr eigentlich, wo die Erde herkommt? Und welches Tier hierbei eine ganz wichtige Rolle spielt? Das ist der Regenwurm, erklärt uns Sonja. Die Regenwürmer fressen Pflanzen, z.B. Blätter von den Bäumen oder Beikraut und scheiden dann die Erde aus. Unkraut bezeichnet sie lieber als Beikraut, weil das so viel freundlicher klingt. Und dann erzählt sie uns noch, dass die Bienen ihre eigene Klimaanlage haben. Wie diese funktioniert, könnt ihr oben hören.

Es gibt Gemeinschaftsbeete, an denen sich viele Leute gemeinsam beteiligen können. Sowie Pachtbeete, die man für sich selbst quasi mieten kann. Und für Schulklassen und Kitas gibt es auch noch extra Sozialbeete.

Wir haben ganz viele Fragen an Sonja: woher hat das Himmelbeet seinen Namen? Was wird hier überhaupt alles so angepflanzt? Was brauchen die Pflanzen unbedingt, damit sie gut wachsen können? Wie viele Leute besuchen das Himmelbeet? Und ganz wichtig: wie können auch Schulklassen hier mitmachen?

Wir lernen Zitronenmelisse kennen und erfahren, wie sie riecht.

Im selbst gebauten Ofen wird jeden Donnerstag bei starker Hitze Pizza und bei schwächeren Temperaturen Brot gebacken.

Wenn ihr wissen wollt, woraus dieser Ofen gebaut wurde, wie man seine Temperatur misst und reguliert und wie viele Pizzen und Brote denn überhaupt in den Ofen hineinpassen, dann hört euch unser Audio zum Backofen an.

Jonathan kommt eigentlich aus Frankreich und bezeichnet das Unkraut lieber als Wildkraut. „Im Garten kann man sich im Sommer entspannen, im Herbst kann man alles ernten, aber im Frühling soll man schon ein bisschen Gas geben“, sagt er.

Und weil gerade Frühling ist, fangen wir auch gleich damit an und helfen tatkräftig mit. Während die eine Gruppe mit Natascha die Beete bearbeitet, hilft die andere Jonathan beim Sieben und Umstapeln des Komposthaufens.

„Wir machen das Beikraut weg, weil sie zu viele Nährstoffe aus der Erde ziehen. Denn die sind eigentich für den Spinat und den Salat“, erklärt uns Natascha.

Lots of thanks to Sonja for the great guidance and to Jonathan and Natascha!

We had a great ammount of fun! We can't wait for our next visit to the Himmelbeet.

 

Mehr Infos zum Himmelbeet findet ihr hier:

 

Program Round-up

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Current Program

International music (Musicshow)

11:00
12:00
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Subsequent Program

Animalsongs (Music for Kids)

12:00
13:00

Canada (Music Show)

13:00
14:00



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